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Pressemitteilung Steuerungsgruppe zur Fusion der Kirchenkreise März 2017

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Die Arbeitsatmosphäre bleibt konstruktiv, die Verhandlungen brauchen ihre Zeit:

nach der Verständigung auf einen gemeinsamen Zeitplan hat die Steuerungsgruppe für die Fusion der Kirchenkreise Witzenhausen und Eschwege im März mit der Arbeit an neuen Leitungsstrukturen für einen gemeinsamen Kirchenkreis Werra-Meißner begonnen.

Eine Bestandsaufnahme ging voran: hier der Kirchenkreis Witzenhausen mit der ,Kirschenstadt‘ und den weiteren kommunalen Zentren Bad Sooden-Allendorf, Hessisch Lichtenau und Großalmerode; dort der Kirchenkreis Eschwege mit dem Zentrum der Kreisstadt, auf das die kleineren Städte stärker bezogen sind. Historisch unterschiedlich gewachsen, haben beide Kirchenkreise  jedoch zu einer ähnlichen Struktur in ,Kooperationsräumen‘ gefunden, die künftig für die kirchliche Arbeit in der Region wichtig sind.

Über die Größe einer gemeinsamen Kreissynode (80-90 Mitglieder) ist man sich einig – hinsichtlich der Zusammensetzung auch des Vorstands und der Ausstattung des Dekanates ggf. mit einer ,Doppelspitze‘ diskutierten die Vertretungen der Kirchenkreise zwei unterschiedliche Entwürfe. Um daran weiterzuarbeiten, braucht es Informationen und Vorgaben mit der Landeskirche; notwendige Gespräche sind bereits verabredet und die ‚Hausaufgaben‘ bis zum nächsten Treffen der Steuerungsgruppe im August verteilt.

 

Witzenhausen, d. 13.3.2017   - Dekanin Ulrike Laakmann  

 

 

Zuletzt geändert am: 14.3.2017 um 10:36

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